Kardinal Walter Brandmüller hat das moderne Verständnis von Synodalität in der Kirche infrage gestellt und gewarnt, dass es die durch die Weihe übertragene Autorität der Bischöfe verwischen könnte.
Bischof Robert Mutsaerts, niederländischer Weihbischof im Bistum ’s-Hertogenbosch, hat sich durch pointierte Interventionen einen Namen gemacht, die kaum günstig für die von «Franziskus» und später «Leo» eingeschlagene «synodale» Richtung sind.
In den Jahren 2012 verließ er die synodale Versammlung mit den Worten: «Gott ist außerhalb dieses verwerflichen synodalen Prozesses.»
2026 trat er mit einem dichten, tief durchdachten Text an «Papst» Leo heran – und genau hier liegt der Knackpunkt: Wer den Antipapst Leo als wahren Papst anerkennt und ihn zugleich kritisiert, stärkt ihn letztlich.
Bischof Mutsaerts – noch ein wenig mehr Anstrengung, bitte!