Leo XIV. tauft die mörderische Französische Revolution: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit seien „universale ethische Imperative“
Leo lobte zudem die antikatholische französische Aufklärung für die Anerkennung der „Menschenrechte“. Unterdessen beschreibt Rom die Kirche als eine „Bewegung“, und ein deutscher Theologe beschreibt den Islam als Christentum.
Am 17. Juli 1794 wurden sechzehn Karmelitinnen durch die Straßen von Paris zur Guillotine geführt. Ihr Verbrechen war die Treue zu ihrer Ordensberufung. Aus ihrem Kloster vertrieben, hatten sie ihre Regel so gut wie möglich weitergelebt. Als die revolutionären Behörden sie schließlich verhafteten, wurden sie verurteilt und hingerichtet. Auf dem Weg zum Schafott sangen sie Hymnen. (Auszüge aus dem langen Artikel von Chris Jackson)